Der Mond, der wandelbare ...

Mit den unterschiedlichen Phasen verändert der Mond auch seine Wirkung auf Mensch, Tier und Pflanze. So ist das Leben auf unserer Erde fest mit der leuchtenden Scheibe oder Sichel am Himmel verbunden.

Wir wissen heute, dass der Mond nicht aus eigener Kraft leuchtet, sondern nur das Sonnenlicht zurückwirft. Folglich sehen wir von der Erde aus nur einen Teil der beleuchteten Fläche, während die andere Hälfte in Dunkelheit gehüllt bleibt.
Nun umrundet der Mond die Erde in knapp einem Monat einmal (die Zeitdauer von einem Vollmond zum nächsten heißt synodischer Monat = 29,5 Tage), wobei er uns immer die gleiche Seite zuwendet, denn bei einem Umlauf um die Erde dreht er sich einmal um?sich selbst. Je nach der Stellung Mond-Erde-Sonne erscheint er als Sichel oder Scheibe. Wenn sich unser Trabant nicht am Firmament zeigt, haben wir Neumond. Darauf folgen zwei Wochen, in denen der Mond zunimmt. Am Anfang sieht die Sichel dabei wie ein umgedrehtes C aus. Dann ist eine Nacht lang der Vollmond zu sehen, auf den zwei Wochen des abnehmenden Mondes folgen. In dieser Zeit sieht der Mond wie ein C aus – der Mond nimmt also von rechts nach links ab. Man kann dieses Phänomen bei klarem Himmel sehr gut beobachten.

Es gibt zwei Eselsbrücken, um sich zu merken, ob die Mondsichel die zu- oder abnehmende Phase anzeigt: Entweder man orientiert sich an der deutschen Schreibweise für „a“ (abnehmend) und „z“ (zunehmend), deren erste Rundungen die entsprechende Richtung angeben. Oder man denkt an die Buchstabenfolge ABC, weil die Mondsichel bei „abnehmendem“ Mond eben wie ein C geformt ist. Erfahrungsgemäß wirkt sich jede Mondphase ganz spezifisch auf das irdische Leben aus. Die Natur ist davon ebenso betroffen wie der Mensch. Über diese Einflüsse Bescheid zu wissen, kann dazu beitragen, sich privat sowie beruflich richtig zu orientieren und bei Haus- und Gartenarbeiten bessere Ergebnisse zu -erzielen. Es gibt für alles mehrere Lösungen beziehungsweise günstige Momente. Manchmal reicht es schon, einen ungünstigen Zeitpunkt zu vermeiden. Der beste Weg, um es richtig zu machen, ist, mit wachem Bewusstsein verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren und danach anhand eigener Erfahrungen zu entscheiden, wie man weiterhin handeln möchte.

Der Neumond und seine -besondere Energie

Der Neumond geht an uns meist unbe-merkt vorüber, da er überhaupt nicht sichtbar ist. Das kommt daher, weil der Mond – von uns aus gesehen – zwischen der Erde und der Sonne steht und die uns zugewandte Seite völlig im Dunklen liegt. Die Nacht bleibt mondlos.
Der Neumond wurde in früherer Zeit auch „toter Mond“ genannt. Er wird in den Kalendern häufig als schwarze Scheibe eingezeichnet. Diese Mondphase dauert nur einen Tag, hat aber dennoch eine ganz eigene Energie, die geprägt ist vom Wechsel der abnehmenden zur zunehmenden Mondphase. In dieser kurzen Zeit empfangen Mensch, Tier und Pflanze besondere Impulse. Der Neumondtag ist der beste Zeitpunkt, um Neues zu beginnen –?ganz gleich, ob Sie eine Diät anfangen oder ein neues Projekt im Beruf oder Privatleben planen. Will man schlechte Gewohnheiten aufgeben, ist dieser Tag als Startpunkt am besten geeignet.

Wer jetzt einen ganzen Tag lang fastet, beugt vielen Krankheiten vor, weil die Entgiftungsbereitschaft des Körpers am höchsten ist – es werden überflüssige oder gar schädliche Stoffe und Schlacken aus dem Körper gespült. Für Chirurgen ist das der günstigste Zeitpunkt für schwere Operationen – der Blutverlust hält sich in Grenzen und es treten seltener Komplikationen auf. Auch kranke Bäume und Pflanzen können durch einen
Rückschnitt zu neuem, gesunden Wachstum angeregt werden.

Zunehmender Mond - eine Phase des Aufbaus

Nur wenige Stunden nach Neumond entfernt sich der Mond Richtung Osten (links für Beobachter auf der Nordhalbkugel) von der Sonne. Bereits in der Abenddämmerung erscheint eine feine leuchtende Sichel, die den neuen Zyklus des Mondes anzeigt. Wir sehen erst nur wenig von der Tagseite unseres Trabanten, doch auch die in der Mondnacht liegenden Bereiche sind nicht komplett unsichtbar. Das von der Erde reflektierte Sonnenlicht beleuchtet diese Gebiete, so dass der Rest des Mondes in einem schwachen grau-grünlichen Licht schimmert. Die etwa sechstägige Reise
bis zum Halbmond wird auch das erste Viertel des Mondes genannt – die Wanderung bis zum Vollmond ist das zweite Viertel.
Während der Erdtrabant langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt. Die zunehmende Phase ist eine Zeitspanne des Aufbaus. Wir sammeln neue Kräfte und Energien.

Es ist eine gute Zeit für alles, was aufbauende Kräfte braucht – sowohl für Muskelbildung als auch für die Heilung von Verletzungen. Auch Medikamente haben eine stärkere Heilwirkung, weil sie intensiver aufgenommen werden. Ebenso wird die Nahrung besser verwertet. Deshalb ist es bei Übergewicht ratsam, die Kalorientabelle etwas im Auge zu behalten. Schoko- und Burgerfans sollten aufpassen und verstärkt auf fettarmes, vitaminreiches Essen setzen. Wir werden auch feststellen, dass der Körper mehr Wasser einlagert, und wir fühlen uns aufgeschwemmt und schwerfälliger als sonst.

Die Aufnahmebereitschaft des Körpers lässt sich jedoch bestens für ein ausgedehntes Schönheitsprogramm nutzen. Extrapflege kommt besonders gut an. Gesichtsmasken, Ölbäder und Bäder mit Kräuteressenzen zeigen in dieser Mondphase optimale Wirkung. Die Zeit des zunehmenden Mondes gilt auch als „Denkerphase“, Kopfarbeit ist angesagt. Objekte, die bei zunehmendem Mond geplant werden, gelingen meist besonders gut. Wer kreativ tätig ist, wird jetzt einen „Kreativschub“ wahrnehmen.
In den Pflanzen sammeln sich die Säfte und die Energie in den oberen Teilen. Also ist das Düngen nicht gerade sinnvoll, denn die Nährstoffe werden wohl von der Erde aufgenommen, aber die Pflanzen haben nicht viel davon.
Der Neumond ist die Periode des gänzlichen neubeginns. Man nützt ihn für persönliches Weiterkommen, das Planen neuer kreativer Projekte. initiativen, die Sie ergreifen, werden beste Ergebnisse erzielen. Gesundheitliche Probleme können sich zum Guten wenden. Auch für eine neue Liebesbeziehung stehen die Chancen gut. nachdem das Risiko der Narbenbildung, der Blutverlust und die Schmerzempfindlichkeit zu Neumond am geringsten sind, eignet sich dieser Tag optimal für Operationen.

Der Zunehmende Mond ist eine Zeit des Wachstums und des Aufbaus. Er gibt den nötigen Mut, die Kraft und die Energie, um neue Pläne durchzusetzen. Wenn es um das Aneignen von Wissen geht, so begreifen Sie jetzt leichter und schneller als sonst. Dies ist die richtige Zeit, um kreative Ideen umzusetzen, einen Garten anzulegen oder sich der Schönheitspflege zu widmen. Der Körper nimmt alles besser auf, leider auch das essen. Machen Sie also einen Riesenbogen um Süßigkeiten.

Der Vollmond ist eine aktive Zeit, in der Tatendrang und energie ihren Höhepunkt erreichen. Manche Menschen haben Schlafprobleme oder träumen schlecht. nicht nur nachtschwärmer, sondern auch Wirte behaupten, dass in Vollmondnächten mehr Alkohol getrunken und gestritten würde. In den Siebzigerjahren untersuchte der amerikanische Psychiater Arnold L. Lieber den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Vollmond, indem er Mordfälle in Miami und Cleveland jahrelang statistisch auswertete: im Durchschnitt aller Mondphasen geschahen 63 Morde, bei Vollmond waren es
80!
ALS FALSCH stellte sich dagegen die Behauptung heraus, zu Vollmond würden sich auch die Unfälle häufen. Der Physiker Robert Seeberger und der Mittelschulprofessor Manfred Huber analysierten rund 500.000 Arbeitsunfälle in Österreich und kamen zu folgender Erkenntnis: Über den Beobachtungszeitraum ereigneten sich täglich durchschnittlich 400 Arbeitsunfälle, an Vollmondtagen waren es nur 385!

Bei abnehmendem Mond spürt man, wie alles leichter wird. Daher eignet sich die Mondphase, um bestimmte Dinge abzustoßen oder

abzuschließen. Wer abnehmen will oder beschlossen hat, das rauchen aufzugeben, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu. Auch das Beenden schwieriger Beziehungen fällt bei abnehmendem Mond leichter, ebenso das Abwehren negativer Einflüsse. Entschlacken und entgiften ist angesagt – innerlich sowie äußerlich.

Der Vollmond - eine Zeit der ruhelosen Nächte

Der Mond steht der Sonne gegenüber und die gesamte der Erde zugewandte Mondhälfte befindet sich nun im Sonnenlicht. Hell, geheimnisvoll und schön erscheint der Erdtrabant als kreisrunde Scheibe am Himmel.
Bereits bei Sonnenuntergang geht der Mond auf und verschwindet erst wieder bei Sonnenaufgang. Steht der Mond besonders nahe an der Verbindungslinie Sonne-Erde, so kann er vom Schatten der Erde verfinstert werden. Dann kommt es zu einer Mondfinsternis. Die ist dann von allen Orten aus sichtbar, wo der Mond am Himmel steht.
In den wenigen Stunden des Vollmondes macht sich seine Kraft auf der Erde deutlich bemerkbar und seine starke Energie macht uns Menschen manchmal recht zu schaffen. Schreibt man dem Mond das Unterbewusste zu, der Sonne aber das Bewusstsein, so stehen die beiden Faktoren bei Vollmond im Streit. Aus den Tiefen der Seele drängt das überlagerte Ich mit starken Emotionen an die Oberfläche. Gewalttaten können die Folge sein. Wirklich kritisch ist der Tag vor dem Vollmond. Dann sind viele Menschen aggressiver und gewaltbereiter als sonst. Es kommt Zwischenmenschlich öfter zu Streit und im Straßenverkehr zu Blechschäden. Der Vollmond ist eine Zeitspanne der ruhelosen Nächte, in denen sich Schlafwandler gern auf den Weg machen und viele Menschen Schlafprobleme haben oder schlecht träumen. Psychische Krisen verlaufen oft dramatisch, Verbrechen häufen sich ebenso wie Frühgeburten und Wunden bluten stärker als sonst. Daher sollte man in dieser Phase schwerere Eingriffe und Operationen vermeiden.
Vollmond ist aber auch eine aktive Phase, in der viel geschieht. Sie werden es merken, überall, wo Sie hinkommen, ist es überfüllt und hektisch. Es wird häufiger zur Flasche gegriffen und es wird gefeiert und gelärmt. Zu Vollmond sind wir Menschen voller Tatendrang und Lebenslust. Nützen Sie diese kraftvolle Zeit, um Ziele zu erreichen, die große Kraftaufwendung verlangen.
Der Vollmond ist eine kurze, aber intensive Zeit der Fülle. Leider auch der Leibesfülle, denn das Essen schlägt buchstäblich doppelt an. Einzige Abhilfe: Ausweichen auf Gemüse, klare Suppen und Salate. In dieser Zeit der Fülle strotzen auch die Pflanzen und Früchte vor Saft und Energie. Daher sollten sie keineswegs jetzt zurückgeschnitten werden – sie könnten absterben.

Schlafwandeln

Wer meint, beim Schlafwandeln handle es sich um ein seltenes Phänomen, der irrt:
Bis zu 30 Prozent aller Kinder durchleben wenigstens einmal eine solche Phase. Mit zunehmendem Alter reduziert sich die Häufigkeit allerdings auf unter fünf Prozent der Erwachsenen.
Beim Schlafwandeln handelt es sich um eine Störung des Aufwachmechanismus. Meistens äußert sich diese durch bloßes Aufrichten im Bett, in schwereren Fällen stehen die Schlafwandler aber auf, durchschreiten oder verlassen das Zimmer. Manche Schlafwandler öffnen Laden und Kästen, andere essen während einer Episode, einige klettern sogar auf Balkone oder Dächer.
Lange Zeit wurde dies als Versuch interpretiert, dem Mond näher zu kommen, weshalb das Phänomen auch als Mondsüchtigkeit oder Lunatismus bezeichnet wurde. Tatsächlich dürften sich viele Schlafwandler in Zeiten, als der Mond die einzige nächtliche Lichtquelle war, in seine Richtung bewegt haben.Da der Mond heute vor allem in Städten nur ein Helligkeitsfaktor unter vielen ist, orientieren sich die Schlafwandler eher an anderen Lichtquellen.
Man weiß aber mittlerweile, dass Lichtquellen nicht die einzigen Auslöser des Lunatismus – oder des Somnambulismus, wie man es heute
häufiger nennt – sind. Auch Geräusche oder körperliche Reize wie eine gefüllte Blase begünstigen das Phänomen. Fest steht bislang
nur, dass es eine genetische Veranlagung dafür gibt, zumal das Phänomen in bestimmten Familien gehäuft vorkommt.

Die Kraft des abnehmenden Mondes

Nach dem Vollmond verspäten sich die Mondaufgänge, so dass zunächst die ersten Nachtstunden mondlos bleiben, während der abnehmende
Mond noch nach Sonnenaufgang am Morgenhimmel steht. Bei klarer Witterung kann man die Mondsichel auch bei Tag gut sehen. Fehlen nur noch ein paar Tage bis Neumond, bleibt fast die ganze Nacht mondlos – erst in den frühen Morgenstunden wird die Mondsichel sichtbar. Mit der abnehmenden Scheibe beginnt eine Zeit günstiger Einflüsse für Mensch und Natur. In dieser zweiwöchigen Phase können wir manchmal tatsächlich
spüren, wie das Leben leichter wird und weniger anstrengend. Die Kraft des abnehmenden Mondes bringt Angestautes wieder in Fluss, sie unterstützt Entschlackung und Entgiftung. Wer den Genüssen von Küche und Keller huldigt, wird nicht so schnell zunehmen, weil die Nahrung nicht so gut verwertet wird. Schwierige Zahnbehandlungen sollte man bei abnehmendem Mond vornehmen lassen, da die Schmerzempfindlichkeit geringer ist. Bei allen Maßnahmen, die der Tiefenreinigung der Haut dienen, können Sie auf die volle Unterstützung des Mondes zählen. Peelings, reinigende Gesichtsmasken und Bürstenmassagen sind jetzt angesagt.
Eine ideale Zeit, um sich im Sport zu verausgaben, zu schwitzen und Gifte auszuschwemmen oder um eine Abmagerungskur zu beginnen.
Nicht nur dem Körper, auch dem Haushalt kann man reinigend zu Leibe rücken. Tätigkeiten wie Putzen, Wäschewaschen und Aufräumarbeiten gehen leicht von der Hand. Ein günstiger Zeitraum auch für Gartenarbeiten wie das Säen und Pflanzen von Gemüse mit unterirdischen Trieben,
denn die Energien fließen zu den Wurzeln.
Daher sind Maßnahmen am oberirdischen Teil der Pflanze jetzt nicht sinnvoll. Das Zurückschneiden von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern schadet jedoch nicht.
In der Zeit des abnehmenden Mondes fühlen wir uns vital und bärenstark. Das können wir ausnützen, indem wir schwere körperliche Arbeiten wie Wohnungsrenovierung, Streichen und Lackieren oder Umgraben etc. auf diese Phase verlegen.

Die Mondphasen - astronomisch betrachtet

Die synodische Periode ist jene Zeit, die der Mond zum Wiedererreichen des von der erde aus gesehenen Winkelabstands des Mondes von der Sonne – also von einem neumond zum nächsten neumond – benötigt. Dieser volle umlauf des Mondes auf seiner Bahn um die erde in Bezug zur Sonne wird auch als Lunation bezeichnet. Weil diese stark schwankt, bezeichnet man die mittlere Lunationsdauer als synodischen Monat.

Die siderische Periode ist dagegen jene Zeit, die der Mond für eine vollständige umdrehung benötigt. ein siderischer Monat ist die mittlere Zeit eines
vollständigen umlaufs des Mondes um die erde. Der synodische Lunakalender orientiert sich demnach an den Mondphasen, während ein siderischer
Mondkalender den Tag nach der Position des Mondes auf dem Himmel bestimmt.

Neumond

*Mond steht 0-45 Grad vor der Sonne

*Mond geht bei Tagesanbruch auf und bei Einbruch der Dunkelheit unter

*Exakter Neumond bis 3,5 Tage danach

*Als Neulicht bezeichnet man jene Phase, zu der nach einem Neumond erstmals wieder eine schmale Mondsichel sichtbar ist.

Erstes Viertel

*Mond steht 90-135 Grad vor der Sonne

*Mond geht mittags auf und gegen Mitternacht unter

*7 bis 10,5 Tage nach Neumond

Vollmond

*Mond steht 180-225 Grad vor der Sonne

*Mond geht bei Tagesanbruch auf und bei Einbruch der Dunkelheit unter

*14 bis 17,5 Tage nach Neumond

Letztes Viertel

*Mond steht 270-315 Grad vor der Sonne

*Mond geht um Mitternacht auf und mittags unter

*7 bis 10,5 Tage nach Vollmond

Sichelförmiger Mond

*Mond steht 45-90 Grad vor der Sonne

*Mond geht am Vormittag auf und nach Sonnenuntergang unter

*3,5 bis 7 Tage nach Neumond

Buckliger Mond

*Mond steht 135-180 Grad vor der Sonne

*Mond geht gegen 15 Uhr auf und gegen 3 Uhr morgens unter

*10,5 bis 14 Tage nach Neumond

Schwindender Mond

*Mond steht 225-270 Grad vor der Sonne

*Mond geht am Abend auf und vormittags unter

*3,5 Tage bis 7 Tage nach Vollmond

Balsamischer Mond

*Mond steht 315-360 Grad vor der Sonne

*Mond geht gegen 3 Uhr morgens auf und gegen 15 Uhr unter

*10,5 bis 14 Tage nach Vollmond

*Als Altlicht bezeichnet man jene Phase, zu der vor dem Neumond zum letzten Mal eine schmale Mondsichel sichtbar ist.

Neumond

Zunehmender Mond

Vollmond

Abnehmender Mond

Diese Mondphase dauert nur einen Tag, hat aber dennoch eine ganz eigene Energie, die geprägt ist vom Wechsel der abnehmenden zur zunehmenden Mondphase. In dieser kurzen Zeit empfangen Mensch, Tier und Pflanze besondere Impulse. Der Neumondtag ist der beste Zeitpunkt, um Neues zu beginnen.

Während der Erdtrabant langsam voller wird, werden auch unsere Speicher aufgefüllt. die zunehmende Phase ist eine Zeitspanne des Aufbaus. Wir sammeln neue Kräfte und Energien. Es ist eine gute Zeit für alles, was aufbauende Kräfte braucht.

In den wenigen Stunden des Vollmondes macht sich seine Kraft auf der Erde deutlich bemerkbar und seine starken Energien machen uns Menschen manchmal zu schaffen. Aus den Tiefen der Seele drängt das überlagerte Ich mit starken Emotionen an die Oberfläche.

Mit der abnehmenden Scheibe beginnt eine Zeit günstiger Einflüsse für Mensch und Natur. In dieser zweiwöchigen Phase können wir manchemal tatsächlich spüren, wie das Leben leichter wird und weniger anstrengend. Denn die Kraft des abnehmenden Mondes bringt Angestautes wieder in Fluss.


Aktuelle Mondphase

zunehmender Halbmond, 1. Phase

zunehmender Mond


Nächster Vollmond

4. Oktober 2017